Vorstand der ALW-Grüne

Dr. Barbara Pohl
Jahrgang 1957
Chemikerin, Braunshardt
Aktuelle Gremien:
- Ausschuss für Soziales, Sport und Kultur
Ich bin Chemikerin und lebe seit über 30 Jahren in Weiterstadt. Ich habe langjährige Erfahrungen als Parlamentarierin und bin in vielen Vereinen aktiv. Als Mutter eines behinderten Sohnes weiß ich um die Nöte, aber auch die Stärken von Menschen mit Behinderungen und ihren Angehörigen. Im Parlament achte ich streng drauf, dass das Thema „Barrierefreiheit“ bei allen Anträgen nicht zu kurz kommt.
ALW–Grüne sind die Wählervereinigung im Parlament, die meinen Vorstellungen von Politik für Menschen vor Ort am nächsten kommt.
Ich möchte Kindergartenplätze für alle Kinder ohne Sozialauswahl und Wartelisten. Neue Wohnformen finden und unterstützen für ein gemeinsames Wohnen für alle Menschen in Weiterstadt. Naturnahe Flächen und biologische Vielfalt erhalten und schützen.
Ich glaube fest daran, dass jeder Mensch das Recht hat, in unserer Gesellschaft angenommen und aufgenommen zu werden, egal ob alt oder jung, behindert oder nicht behindert, gleich welcher Religion oder Hautfarbe. Ich unterstütze alle Institutionen und Menschen, die an diesem Ziel mitarbeiten, seien es die Kirchen, die Gewerkschaften oder einer unserer vielfältigen Vereine.
Ich engagiere mich seit den 80iger Jahren in der ALW.

Heinz-Ludwig Petri
Geschäftsführer
Jahrgang 1950
Diplom-Verwaltungswirt, Braunshardt
Aktuelle Gremien:
- Ausschuss für Soziales, Sport und Kultur
Ich bin 1950 in Weiterstadt geboren und lebe hier schon immer. Ich bin verheiratet und wir haben einen Sohn. Von Beruf Ich bin Diplom-Verwaltungswirt. Die sozialen Themen und betriebswirtschaftliches Denken und Handeln haben mich ein ganzes Berufsleben begleitet. Seit Mitte der neunziger Jahre gehöre ich zu ALW-GRÜNE. Ich habe in der Stadtverordnetenversammlung über 20 Jahre politische Erfahrung sammeln können.
ALW-GRÜNE machen „nachhaltige Stadtpolitik in sozialer und ökologischer Verantwortung“. Nur ALW-GRÜNE bekennen sich in Weiterstadt so eindeutig zu diesen Zielen. Also engagiere ich mich hier.
Im Mittelpunkt steht für mich der Mensch in seinem Recht auf Würde und Freiheit. Dazu bedarf es einer solidarischen Gesellschaft, die soziale Gerechtigkeit lebt. Es gilt die Umwelt zu schützen und sich auch lokal für Klimaneutralität einzusetzen. In der Gegenwart für uns und für die zukünftigen Generationen.
Die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum gilt es zu verbessern, besonders im Innenstadtbereich von Weiterstadt. Sichere und angenehme Fuß- und Radwege sowie ausreichend Platz sind zu schaffen. Es benötigt „Mobilität auf neuen Wegen“. Die Mobilitätswende ist auch die kluge Verbindung von Individualverkehr mit dem öffentlichen Personenverkehr einschließlich der Straßenbahn. Dazu gehören auch eine Stadtbuslinie oder das Shuttle-on-Demand, bekannt als E-Hopper.
In der Stadtverordnetenversammlung und im Kreistag möchte ich das mit Ihrer Stimme tun.
Ich bin seit Mitte der neunziger Jahre in der ALW aktiv.

Kai Pritzsche
Jahrgang 1960
Journalist im Ruhestand, Weiterstadt
Ich bin 1960 in Frankfurt geboren, verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und lebe seit 1992 gerne in Weiterstadt. Beruflich habe ich in den letzten 25 Jahren als Redaktionsleiter eine große Online-Nachrichtenredaktion in Frankfurt aufgebaut und geleitet. Jetzt, im Ruhestand, engagiere ich mich bei den ALW-GRÜNEN, da diese Wählerliste meinen Vorstellungen von zukunftsorientierter, sozialer und für alle Bürger offener Kommunalpolitik und meinem Wertekanon am besten entspricht.
Ich setze mich dafür ein, dass Politik nicht nur verwaltet, sondern gestaltet wird – im Dialog mit den Menschen vor Ort. Ich respektiere andere Meinungen und Lebensentwürfe und lehne jegliche Form von Diskriminierung und Extremismus strikt ab.
Ich möchte, dass Weiterstadt klimaneutral, familienfreundlich und zukunftsfähig wird. Dazu gehören mehr erneuerbare Energien, eine moderne Mobilität, gute Betreuungs- und Bildungsangebote sowie eine starke Gemeinschaft, in der niemand zurückgelassen wird.
Weiterstadt soll auch für kommende Generationen eine lebenswerte Stadt bleiben – ökologisch, sozial gerecht und offen für Vielfalt. Deshalb müssen wir den Klimawandel ernst nehmen, die Umwelt schützen und uns für die Folgen des Klimawandels gut aufstellen. Wir müssen den Kindern und Familien gute Rahmenbedingungen schaffen, den älteren Mitbürgern passende Angebote machen und das Miteinander in unserer Stadt stärken.

Dr. Michael Slomka
Kassenwart der ALW-Grünen und qua Amt Mitglied des Vorstandes
Jahrgang 1953
Rentner, Weiterstadt
Die Stärkung des sozialen Miteinanders statt der Ellbogengesellschaft.
